Kraftstoff liefern - immer und überall

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VARO Energy ist in den Benelux-Ländern, Deutschland, der Schweiz und Frankreich aktiv. Das Unternehmen wurde erst 2012 gegründet, als es die erste Raffinerie in Cressier (Schweiz) übernommen hat. Seitdem ist VARO Energy durch diverse Fusionen und Übernahmen im Zeitraffer zum größten unabhängigen Kraftstoffhandel in Nordwesteuropa angewachsen.

„Es ist unsere Aufgabe, dafür zu sorgen, dass unsere Kunden 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche und 365 Tage im Jahr im richtigen Moment am richtigen Ort ausreichend Kraftstoff in der richtigen Qualität zur Verfügung haben,“ fasst Scherpenkate zusammen. Das Unternehmen betreibt in Nordwesteuropa Raffinage, Lagerung und Marketing (Verkauf) von Kraftstoffprodukten und ist in den Benelux-Ländern Marktführer in der logistischen Dienstleistung von Kraftstoffen. Damit ist VARO Energy in der gesamten Kette aktiv, von Raffinerie bis zum Endverbraucher.

Zusammenarbeit

Logistikpartnern kommt eine wichtige Rolle zu. VARO Energy und Nijhof-Wassink arbeiten seit 2017 zusammen, als VARO die Brand Oil & amiGo-Tankstellen übernommen hat. Nijhof-Wassink führte damals den Transport für Brand Oil aus, heute transportiert Nijhof-Wassink für VARO Energy Kraftstoff von Terminals zu Tankstellen. Die Abteilung Liquid Bulk von Nijhof-Wassink transportiert darüber hinaus Kraftstoffzusätze zu VARO-Depots in Belgien und den Niederlanden. VARO Energy besitzt in den Niederlanden neun Terminals, von welchen aus Kraftstoff verteilt wird. „Die allerwichtigste Aufgabe unserer Logistikpartner ist, dass unsere Tankstellen ‚nass' bleiben, damit die Konsumenten jederzeit an den Tankstellen tanken können", sagt Scherpenkate. „Kein Produkt bedeutet nämlich keinen Verkauf. Nijhof-Wassink erfüllt diese Aufgabe zu unserer vollsten Zufriedenheit, die Zusammenarbeit ist sehr gut. Sie wissen, worüber sie sprechen, können schnell und einfach reagieren und sind dazu noch ein sehr soziales Unternehmen. Als wir die Tankstellen von UFG, auch bekannt als DOC, und Van den Belt übernommen haben, hat Nijhof-Wassink beispielsweise den gesamten logistischen Teil einschließlich Personal übernommen. Dabei änderten sich die Arbeitsbedingungen nicht, in einigen Fällen verbesserten sie sich sogar."

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